Wovon alle reden.
Immer neue Internet-Dienste tauchen auf. Hier erfahren Sie in knapper Form, welches die Wichtigsten sind und welche Funktion sie im Marketing erfüllen können. Für vertiefte Informationen folgen Sie den Links zur Wikipedia.
- App
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Die Internet-Nutzung verlagert sich zunehmend auf mobile Geräte, besonders auf Smartphones wie etwa das iPhone. Um das Potenzial solcher Mobiles auszuschöpfen, werden spezielle Programme entwickelt, diese nennt man Apps. Viele Betreiber von Online-Diensten bieten neben ihrer Website auch eine App an.
- Blog
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Ein Tagebuch, das auf einer Website öffentlich geführt wird und Kommentare von Besuchern erlaubt. Blogs sind zur Konkurrenz von Zeitungen geworden, weil sich ganze Netzwerke von engagierten Schreibern gebildet haben.
Aber auch Firmen betreiben häufig Blogs, um eine offene und direkte Kommunikation zu unterstützen und in einen Dialog mit Kunden und Interessenten zu treten.
- Cloud Computing
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Werden Kapazitäten dynamisch im Internet bezogen, spricht man von Cloud Computing. Statt im eigenen Haus immer stärkere Computer aufzustellen, kauft man die benötigte Rechenleistung und Speicherkapazität bei einem Dienstleister ein. Wenn für eine Werbekampagne kurzfristig sehr viele Besucher auf einer Website erwartet werden, ist diese Lösung am einfachsten.
- Community
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In der Online-Welt steht dieser Begriff für Gemeinschaften, die sich über das Internet zusammenfinden. Typisch sind Communities in sozialen Netzwerken, Foren oder OpenSource-Projekten. Solche Gemeinschaften spielen unterdessen wichtige Rollen in Politik und Gesellschaft. Mitarbeit in Communities ist ein zentrales Mittel, um im Web 2.0 zu wirken.
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Facebook verdrängt zunehmend andere Netzwerke und ist das dominanteste soziale Netzwerk der westlichen Welt. Über 400 Millionen Benutzer sind eingetragen. Auf dieser Plattform vernetzen sich die Leute mit ihren Freunden und Bekannten. Sie schliessen sich zu Interessengruppen zusammen und fügen Facebook-Seiten von Unternehmen, Produkten und Projekten über den Link «Gefällt mir» ihren Profilen hinzu. Werbung kann sehr zielgerichtet platziert werden, wird aber von den Benutzern schlecht akzeptiert. Originelle Facebook-Seiten werden jedoch erfolgreich im Social Media Marketing eingesetzt.
- Flickr
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Ferienfotos und Schnappschüsse werden von Privaten gerne auf den Photo-Sharing Plattformen wie Flickr und Picasa veröffentlicht und kommentiert. Aber auch Unternehmen betreiben dort Gruppen und geben so ihren Fans die Möglichkeit, visuell zu kommunizieren. Stellen Firmen z.B. Produktfotos auf Flickr ein, so erreichen sie ein ganz neues Publikum.
- Foursquare und Gowalla
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Lokalisierung liegt im Trend. Smartphones kennen ihre Position dank GPS. Dadurch wird es möglich, z.B. die Restaurants und Sehenswürdigkeiten in der Umgebung anzuzeigen. Gowalla oder Foursquare zeigen einem zudem, wer sich am selben Ort befindet. Unternehmen können auch ihren Standort registrieren und so auf sich aufmerksam machen.
- Landing Page
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Wer Werbung schaltet, muss sich überlegen, wo Interessierte landen, wenn sie einem Link folgen oder eine Web-Adresse von einem Inserat abtippen. Dafür richtet man am besten eine so genannte Landing Page ein. Eine Seite im Web, die genau auf die Werbekampagne abgestimmt ist.
- Microsite
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Um ein einzelnes Produkt bestmöglich zu präsentieren, eignet sich eine Microsite. Das ist nichts anderes als eine separate Website zu einem einzelnen Thema. Sie sollte einfach aufgebaut sein und dem Besucher die Sache schmackhaft machen.
- RSS-Feed
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Die nützlichste Sache des Webs, unschön benannt. Feeds erlauben es, Nachrichten und Blogbeiträge in einheitlichem Format abzurufen. E-Mail Programme, Feedreader und Webbrowser dienen als Leseprogramme. Weil das für die Leute so übersichtlich ist, sollten Unternehmen ihre News und Blogs unbedingt als Feeds anbieten.
- Scrum
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Die meisten Webagenturen arbeiten heutzutage beim Projektmanagement und der Entwicklung mit der Scrum-Methode. Diese Variante der agilen Software-Entwicklung führt zu besseren Resultaten. Für grössere Webprojekte sei jedem Verantwortlichen empfohlen, sich mit dieser Theorie vertraut zu machen.
- Search Engine Optimization (SEO)
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Jeder möchte bei Google an erster Stelle kommen. Es kann aber nur einer zuoberst stehen, immerhin zehn erscheinen auf der ersten Resultate-Seite. Unzählige Tipps kursieren, wie man seine Position verbessern könne, aber Google passt das Rezept immer wieder an. Eins ist aber unbestritten, guter Inhalt wirkt. Insgesamt wird die Bedeutung dieser Disziplin jedoch abnehmen, weil immer mehr Leute, auf Empfehlungen setzen, statt die Google-Suche auszulösen.
- Single Sign-on
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Überblicken Sie jederzeit Ihre Benutzernamen und Passwörter? Damit es nicht noch mehr werden, bieten immer mehr Online-Dienste Logins via Facebook oder Twitter an. Mit seinem Facebook Login, kann man also auch auf anderen Websites einloggen. Das nennt man Single Sign-on (SSO). Eine weitere Hemmschwelle fällt damit, das Mitmachen wird noch einfacher.
- Skype
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Telefonieren übers Internet und mehr: mit Skype kann auch der Bildschirminhalt des eigenen Computers mit übertragen werden, das ist sehr hilfreich bei Support-Aufgaben. Mit Skype kann auch ins normale Telefonnetz verbunden werden, was aber nicht immer auf Anhieb funktioniert. Optimal ist Skype aber für Gespräche mit bestehenden Kunden.
- Slideshare und Prezi
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Wenn man sich schon die Mühe macht, eine gute Präsentation zusammen zu stellen, dann sollte man sie auch publizieren. Man kann den Zuhörern dann den Link senden und sich auch gleich noch als Fachkraft positionieren. Slideshare und Prezi sind Plattformen um Powerpoint-Shows zu teilen, also öffentlich zu schalten.
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Noch nie konnten sich Menschen rascher austauschen, als heute mit Twitter. Das Tool, mit dem man Kurzmitteilungen veröffentlichen und sich vernetzen kann, wirkt bei der Verbreitung von Neuigkeiten wie ein Schneeballsystem. Wer etwas Interessantes erfährt, twittert es. Leute, die es lesen, können die Meldung wiederholen, so dass deren Leserschaft, die Meldung auch gleich sehen kann.
- Wikipedia
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Das offene Lexikon, an dem alle mitschreiben können und das jedes herkömmliche Lexikon in den Schatten stellt. Wikipedia stellt den Zugang zu einem enormen Wissen her. Fachleute können sich einen Namen machen und Kontakte knüpfen, wenn Sie auf Wikipedia publizieren.
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XING ist ein Business-Netzwerk. Entsprechend ausgestattet sind auch die Profile, welche man dort anlegt. In den Foren von XING geht es erfreulich zivilisiert zu und her. Unternehmen zeigen auf XING gerne ihr qualifiziertes Personal. Ziel der Vernetzung in XING ist es, über Freunde von Freunden hilfreiche Kontakte herzustellen.
- Youtube
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Die Video-Plattform Youtube spielt im Social Media Marketing eine wichtige Rolle. Schon manch einer hat durch hochladen eines originellen Videos plötzlich einen regelrechten Sturm von Besuchern ausgelöst und so seinen Bekanntheitsgrad auf einen Schlag vervielfacht. Unternehmen legen ihren eigenen YouTube-Kanal an und platzieren dort Gebrauchsanleitungen und Werbespots. So lässt sich eine Fan-Gemeinde aufbauen.
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